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1955
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Errichtung einer Umschulungsabteilung der
Tuberkuloseklinik Bad Berka für tuberkulöse Rekonvaleszentren
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Ausbildung:
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medizinisch-technische Assistenten für
Labor und Radiologie, Krankenschwester/-pfleger
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1958
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Die Ausbildungsstätte wird zur Außenstelle
der Medizinischen Fachschule Weimar an der Zentralklinik für Herz- und
Lungenkrankheiten Bad Berka
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1964
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Umwandlung in ein Rehabilitationszentrum
für Berufsbildung für Hörgeschädigte und Körperbehinderte
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Ausbildung:
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MTA Labor und Radiologie, Facharbeiter
EDV, Wirtschaftskaufmann für das Gesundheitswesen, Hauswirtschaftsgehilfen
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1974
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Umwandlung in eine eigenständige
Bildungseinrichtung als Medizinische Fachschule/Rehabilitationszentrum
Bad Berka
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Trägereinrichtung:
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Zentralklinik für Herz- und Lungenkrankheiten
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Zusätzliche Übernahme einer Außenstelle
zur Ausbildung, hörgeschädigter und gehörloser Jugendlicher, zu
Zahntechniker/innen in Dresden
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1976
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Ausgliederung der Hauswirtschaftsgehilfen
in den Zuständigkeitsbereich der Zentralklinik und Aufnahme der
Ausbildung Behinderter aus den Entwicklungsländern
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1980
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Ausgliederung der Außenstelle
Dresden
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1991
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Zusammenführung der Medizinischen
Fachschulen Weimar und Bad Berka auf Beschluss des Thüringer
Kulturministeriums
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1992
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Die Ausbildung Behinderter
wird der Medizinischen Fachschule Erfurt zugeordnet
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Aus dem Zusammenschluss
der Medizinischen Fachschule Weimar und der Fachschule
für Sozialpädagogik Weimar
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am 01. August 1993
ging die Staatliche Berufsbildende Schule Gesundheit und
Soziales Weimar hervor.
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